Wir freuen uns sehr, auch den Kindern, die wir hiermit stellvertretend für alle von uns geförderten Kinder vorstellen, durch Übernahme der Therapiekosten helfen zu können.

Julius Bruhnke, Salzgitter

Julius besucht die 4. Klasse einer Grundschule in Salzgitter. Er befindet sich bereits seit seinem dritten Lebensjahr wegen seiner Entwicklungsverzögerungen in Behandlung. Bei Julius wurde außer der Legasthenie auch eine auditive Wahrnehmungsstörung diagnostiziert.
Diese Wahrnehmungsstörung wird durch entsprechende Hörgeräte ausgeglichen. Da der Vater aufgrund seiner MS-Erkrankung erwerbsunfähig wurde, ist es den Eltern finanziell nicht möglich, die Therapiekosten zu tragen.
Die Eheleute Bruhnke hatten sich wegen der Ablehnung des Jugendamtes, die Behandlungskosten zu übernehmen,  an die Zeitung  gewandt. Daraufhin informierte der Redakteur der Salzgitter Zeitung, Herr Raue, die Eltern über die Stiftung. Seitdem Julius wegen seiner Legasthenie therapiert wird, schreibt er in Diktaten 2en und 3en. Die Therapeutin hat ihm Wege aufgezeigt, mit der Legasthenie besser umzugehen. Insbesondere hat er Fortschritte im Lesen gemacht. Julius besucht die von der Stiftung finanzierte Therapie seit Januar 2008.

27. März 2008

Marlene Paul, Salzgitter

Marlene besucht die 3.  Klasse einer Grund-schule in Salzgitter. Bei ihr wurde Legasthenie diagnostiziert. Aus der Zeitung haben die Eltern von der Stiftung erfahren.
Marlene wird von der Stiftung seit Oktober 2007 gefördert. Lernerfolge konnten bereits fest-gestellt werden. Glücklich sind auch die Eltern insbesondere darüber, dass Marlene jetzt auch spontan laut vorliest und gerne zur Therapie geht.

27. März 2008

Ranja Fakhro, Salzgitter

Ranja besucht derzeit die 5. Klasse der Realschule Salzgitter-Bad. Bereits in der Grundschule hatte die Lehrerin darauf hingewiesen, dass bei Ranja möglicherweise eine Dyskalkulie vorliegt. Die Lehrerin hatte in der Zeitung von der Stiftung gelesen und die Eltern darüber informiert. Ranjas Therapie-kosten werden seit Oktober 2007 von der Stiftung übernommen.
Ranja und ihre Eltern sind besonders glücklich darüber, dass sie jetzt ihre erste 4 in Mathematik geschrieben hat. Ranja schilderte ganz erfreut, dass sie bei der Therapeutin endlich Addition, Subtraktion und jetzt auch die Multiplikation lernt. Die Hausaufgaben für die Therapie erledigt sie mit Freude. Ranja hat aufgrund der Therapie Spaß am Rechnen entwickelt. Kleinere Mathe-Tests wurden von ihr erfolgreich bestanden.

27. März 2008 

 
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